Die Ziele der Maximilian-Gesellschaft

Seit ihrem Bestehen hat die Maximilian-Gesellschaft ca. 120 Bücher veröffentlicht. Darunter finden sich wissenschaftliche Standardwerke wie Georg Kurt Schauers «Deutsche Buchkunst 1890–1960» (2 Bände, 1963) oder das jüngst er schienene Sammelwerk «Die Buchkultur im 15. und 16. Jahrhundert» (2 Bände, 1995 und 1999) (siehe Publikationen).

Nicht wenige der literarischen Publikationen – Werke der Weltliteratur, aber auch unbekannte Texte älterer und neuerer Autoren – sind in Wettbewerben ausgezeichnet worden; sie gehören heute zu den gesuchten Titeln im Antiquariats- buchhandel und erzielen nicht selten hohe Preise, so u.a. Fernando Pessoas «Gedichte des Alberto Caeiro» (1991). Die Bücher der Maximilian-Gesellschaft, literarische wie wissenschaftliche, sind meist reich illustriert. Vor allem bei den Literatureditionen bemüht sich die Gesellschaft, die Illustrationstechniken vom Kupferstich bis zum Siebdruck zu berücksichtigen und durch Originalgrafiken zu dokumentieren.